Jack White

GEORG ELSER HALLE, Hamburg

05.06.2026
18:30 Einlass / Beginn 20:00

Jack White

Konzert

Vault Presale: Montag, 30.03., 10 Uhr
Laylo Presale: Montag, 30.03., 12 Uhr
Local Presales: Dienstag, 31.03., 10 Uhr
Spotify & Local Presales: Mittwoch, 01.04., 10 Uhr
Allgemeiner VVK-Start: Donnerstag, 02.04., 10 Uhr

Jack White, der als jüngstes von zehn Geschwistern in Detroit geboren und aufgewachsen ist, lässt seinen pragmatischen Ansatz in all seine Arbeit einfließen –von der Eigenproduktionseiner Musik über das von ihm gegründete „Third Man“ Imperium bis hin zu seinen Polsterarbeiten und verschiedenen anderen künstlerischen und gestalterischen Projekten. Nach mehr als einem Vierteljahrhundert als professioneller Musiker ist White dank seiner Fähigkeit, relevante, fesselnde und ergreifende Kunst in seine Musik einzuflechten, nach wie vor unübertroffen. Als die White Stripes 1997 gegründet wurden, hätte niemand, am wenigsten White selbst, erwartet, dass sich eine rot – weiß – schwarze Zweierband in der Mainstream –
Welt etablieren würde. Die Veröffentlichung von „Elephant“ im Jahr 2003 festigte nicht nur den Ruf der Band, sondern brachte auch die Nummer -1-
Hit – Single „Seven Nation Army“ hervor, die seitdem wohl als der beliebteste Fangesang in Sportstadien auf der
ganzen Welt gilt. Am 8. November 2025 wurden The White Strip es in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Bis heute hat White 12 GRAMMYs in acht verschiedenen Kategorien bei 36 Nominierungen im Laufe seiner Karriere gewonnen und wurde 2017 mit dem „President’s Merit Award“ des Producers & Engineers Wing ausgezeichnet. White gründete eine „neue Band aus alten Freunden“, The Raconteurs, deren Debütalbum „Broken Boy Soldiers“ die Nummer -1- Hit-Single „Steady, As She Goes“ enthielt. 2009 gründete er The Dead Weather mit Mitgliedern
von The Kills, Queens of the Stone Age und The Greenhornes. Whites Solo-Repertoire um fasst die wegweisenden Alben „Blunderbuss“, „Lazaretto“, „Boarding House Reach“, „Fear of the Dawn“, „Entering Heaven Alive“ und zuletzt „No Name“.

Fotocredit@ David Swanson

Konzert

Jack White

05.06.2026

18:30 Einlass / Beginn 20:00

Vault Presale: Montag, 30.03., 10 Uhr
Laylo Presale: Montag, 30.03., 12 Uhr
Local Presales: Dienstag, 31.03., 10 Uhr
Spotify & Local Presales: Mittwoch, 01.04., 10 Uhr
Allgemeiner VVK-Start: Donnerstag, 02.04., 10 Uhr

Jack White, der als jüngstes von zehn Geschwistern in Detroit geboren und aufgewachsen ist, lässt seinen pragmatischen Ansatz in all seine Arbeit einfließen –von der Eigenproduktionseiner Musik über das von ihm gegründete „Third Man“ Imperium bis hin zu seinen Polsterarbeiten und verschiedenen anderen künstlerischen und gestalterischen Projekten. Nach mehr als einem Vierteljahrhundert als professioneller Musiker ist White dank seiner Fähigkeit, relevante, fesselnde und ergreifende Kunst in seine Musik einzuflechten, nach wie vor unübertroffen. Als die White Stripes 1997 gegründet wurden, hätte niemand, am wenigsten White selbst, erwartet, dass sich eine rot – weiß – schwarze Zweierband in der Mainstream –
Welt etablieren würde. Die Veröffentlichung von „Elephant“ im Jahr 2003 festigte nicht nur den Ruf der Band, sondern brachte auch die Nummer -1-
Hit – Single „Seven Nation Army“ hervor, die seitdem wohl als der beliebteste Fangesang in Sportstadien auf der
ganzen Welt gilt. Am 8. November 2025 wurden The White Strip es in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen.
Bis heute hat White 12 GRAMMYs in acht verschiedenen Kategorien bei 36 Nominierungen im Laufe seiner Karriere gewonnen und wurde 2017 mit dem „President’s Merit Award“ des Producers & Engineers Wing ausgezeichnet. White gründete eine „neue Band aus alten Freunden“, The Raconteurs, deren Debütalbum „Broken Boy Soldiers“ die Nummer -1- Hit-Single „Steady, As She Goes“ enthielt. 2009 gründete er The Dead Weather mit Mitgliedern
von The Kills, Queens of the Stone Age und The Greenhornes. Whites Solo-Repertoire um fasst die wegweisenden Alben „Blunderbuss“, „Lazaretto“, „Boarding House Reach“, „Fear of the Dawn“, „Entering Heaven Alive“ und zuletzt „No Name“.

Fotocredit@ David Swanson